Pater Pedros Werk
 

Letzte Überarbeitung: 15.01.2014

Besuchen Sie auch :  www.pere-pedro.org und die internationale Seite von Pater Pedro:www.pedro-opeka.com

 Ebenso berichtet: www.madagaskar-und-wir.eu jetzt über unsere Vereinsaktivitäten!!


Ein Missionar kämpft für die Ärmsten der Armen dieser Welt!

Pater Pedro folgt seinem Vorbild und Kongregationsgründer, dem Heiligen Vinzent von Paul und schaffte in einem immensen Gottesvertrauen ein faszinierendes Werk, das die Ärmsten des Landes Madagaskar vor dem Verhungern bewahrt und ihnen neue Perspektiven aufzeigt. Ohne jegliche Hilfe erschuf der Missionar eine Gemeinde von heute 19.000 festen Einwohnern (44.000 Menschen leben dort inkl. der Nachbargemeinden), versorgt jährlich diese 44.000 arme Menschen, gibt ihnen Arbeit, Brot und menschenwürdige Verhältnisse. Anstatt auf den Müllhalden in unsagbarem Elend nach Essbarem zu suchen und in den Strassen der Hauptstadt Antananarivo auf Knien um ihr nacktes Überleben zu betteln, schafft ihnen der Pater Arbeitsplätze, ein soziales Netz, ein eigenes Bildungswesen und eine effiziente medizinische Versorgung.

"Madagaskar hatte 1972 30% Arme, heute 75%," sagt Pater Pedro."Das ist unerträglich !" Erster Hoffnungsträger der Republik Madagaskar, seit 1970 im Land, verbreitet der Pater konstruktiven Optimismus und lässt Millionen an eine bessere Zukunft glauben!

Einige Zahlen

In 72 eigenen Schulen werden die Kinder in seiner Gemeinde Akamasoa betreut und ausgebildet, 290 Lehrkräfte kümmern sich um die Schüler, 300.000 Menschen sind bis heute regelmässig im Empfangszentrum behandelt und mit dem Nötigsten versorgt worden, alle vier Tage entsteht ein neues, einstöckiges Backsteinhaus, 40.000 medizinische Behandlungen pro Jahr durch 42 Fachkräfte, darunter 12 Ärzte, 420 Bauarbeiter, 1.500 Gemeindearbeiter, Sozialhelfer, Altenpfleger - es sind schwindelerregende Zahlen, wenn man bedenkt, dass all dies das Werk eines einzigen mutigen Menschen ist!

 

 

Kommt mit mir weg von dieser Müllhalde, werdet wieder Menschen!

 

 

 

 

Das Erfolgsgeheimnis

Wo grosse Entwicklungshilfeorganisationen heutzutage in ihrer eigenen schwerfälligen und teuren Bürokratie zu ersticken drohen, Technokraten seit Jahrzehnten in Afrika Sandburgen bauen, setzt Pater Pedro Opeka auf dynamische Hilfe zur Selbsthilfe und verlangt von allen Dorfbewohnern mit Nachdruck unermüdlichen Einsatz für ihre Gemeinschaft. Die Linderung menschlichen Leids und die konkrete Umsetzung von Projekten ist ihm wichtiger als religiöser Eifer, politische Ziele oder Selbstprofilierungsprojekte.

Pater Pedro sagt, "dass Spenden und Helfen ein Vergnügen sein soll und keine moralische Verpflichtung! Wer hilft, soll dabei glücklich sein und mit beiden Händen loslassen, um seine beiden Hände frei zu haben!"

Unterstützung

Durch seine selbstlose Art und seine schier übermenschlichen Anstrengungen wird er heute von Millionen von Menschen bewundert und viele Persönlichkeiten protegieren diesen modernen Streiter der katholischen Kirche: Papst Benedikt XVI, Prinz Albert von Monaco, Danielle Mitterrand, Soeur Emmanuelle, Daniel Facerias, Patrick Poivre d'Avor und viele andere. Seine zahlreichen Hilfsvereine auf der ganzen Welt zählen heute tausende von Mitgliedern, die in ihm ein Vorbild für die ganze Menschheit sehen.

Im deutschen Sprachgebiet wird Pater Pedro von seinem Verein Madagaskar und Wir, e.V. vertreten. Dr. Turbanisch, langjähriger Mitstreiter von Pater Pedro in Madagaskar, organisiert die Hilfe für seinen Freund über Service Klubs, Spendenaufrufe, Vorträge und die Zusammenarbeit mit Schulen.

 

 mit Papst Johannes-Paul II in Antananarivo

 

Mit Papst Benedikt XVI am 7.2.2007 in Rom

 

Pater Pedro ist gerngesehener Gast in amerikanischen und französischen Talkshows, schreibt eben an seinem fünften Buch, wurde 2005, wie vor ihm Mutter Theresa, mit der World Service Medal ausgezeichnet und ist für den Friedensnobelpreis nominiert. Was er mit dem bescheidenen Hinweis kommentiert, dass ihm alles recht sei, wenn es nur seinen Kindern zugute kommt! Im Dezember 2008 wurde ihm vom Papst der Kardinal Nguyen Orden verliehen, die höchste Auszeichung für Missionare der katholischen Kirche!